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SUCONTRAL D Diabetiker Lösung 250 ml
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SUCONTRAL D Diabetiker Lösung PZN: 03757838 HARRAS-PHARMA-CURARINA GmbH 250 ml Produktbeschreibung folgt.

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Sucontral D Diabetiker Lösung (100 ml)
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Diabetiker Lösung / 100 Stück / Anwendungsgebiet Diabetes / Wirkstoff Copalchirinden-Fluidextrakt

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SUCONTRAL D Diabetiker Lösung 100 ml
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SUCONTRAL D Diabetiker Lösung PZN: 03757755 HARRAS-PHARMA-CURARINA GmbH 100 ml Produktbeschreibung folgt.

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SUCONTRAL D Diabetiker Lösung 250 ml
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SUCONTRAL D Diabetiker Lösung 50 ml - Versandko...
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SUCONTRAL D Diabetiker Lösung PZN: 03757407 HARRAS-PHARMA-CURARINA GmbH 50 ml Produktbeschreibung folgt.

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SUCONTRAL D Diabetiker Lösung 100 ml
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Dona® 1500 mg 90 St Pulver zur Herstellung eine...
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dona 1500 – Für alle, die eine 1 x tägliche Einnahme wünschen: Pulver zur Herstellung einer Lösung, Beutel mit je 1500 mg Wirkstoff. optimal für berufstätige Menschen mit wenig Zeit optimal für alle, die die empfohlene Tagesdosis alsEinmalgabe bevorzugen Dona 1500 mg Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen Qualitative und quantitative Zusammensetzung: Wirkstoff: Glucosaminsulfat-Natriumchlorid Ein Beutel enthält 1884 mg Glucosaminsulfat-Natriumchlorid,entsprechend 1500 mg Glucosaminsulfat oder 1178 mg Glucosamin. Sonstige Bestandteile: 2,5 mg Aspartam, 2028,5 mg Sorbitol, 384 mg Natriumchlorid,entsprechend 6,6 mmol (151 mg) Natrium; Darreichungsform: Dona ist ein weißes, feinkristallines Pulver zur Herstellung einerLösung zum Einnehmen; die wässrige, klare Lösung hat einen süßsalzigenGeschmack. KLINISCHE ANGABEN Anwendungsgebiete: Linderung von Symptomen leichter bis mittelschwerer Arthrose desKniegelenks. Dosierung, Art und Dauer der Anwendung: Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: 1 Beutel pro Tag. Der Inhalt eines Beutels wird in einem Glas Wasser aufgelöst und ambesten zu einer Mahlzeit eingenommen. Glucosamin ist nicht angezeigt für die Behandlung akuter schmerzhafterSymptome da eine Linderung der Symptome (insbesondere Schmerzlinderung)möglicherweise erst etwa 1 Monat nach Beginn der Behandlung eintritt,in manchen Fällen noch später. Wenn nach 2 – 3 Monaten keineLinderung der Symptome festgestellt wird, sollte die Fortsetzung derBehandlung mit Glucosamin überprüft werden. Zusätzliche Informationen für besondere Patientengruppen: Kinder und Jugendliche: Wegen des Fehlens von Daten zur Unbedenklichkeit und Wirksamkeit wirdDona für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahrennicht empfohlen. Ältere Personen: Nach bisheriger klinischer Erfahrung ist bei der Behandlung sonstgesunder älterer Menschen keine Dosisanpassung erforderlich. Es wurdenallerdings keine spezifischen Studien mit älteren Patientendurchgeführt, daher muss auf mögliche Symptome (Nebenwirkungen oderInteraktionen) bei älteren Personen besonders geachtet werden. Eingeschränkte Leber- oder Nierenfunktion: Es wurden keine Studien mit Patienten mit eingeschränkter Leber- oderNierenfunktion durchgeführt. Es können deshalb keineDosierungsempfehlungen für diese Patienten gegeben werden. Gegenanzeigen: Bekannte Überempfindlichkeit gegen Glucosamin oder einen der sonstigenBestandteile. Dona darf nicht bei Patienten angewendet werden, die an einerSchalentierallergie leiden, da der Wirkstoff aus Schalentierenhergestellt wird. Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Eine diagnostische Abklärung der Symptome muss durch einen Arzterfolgen, um das Vorliegen von Gelenkerkrankungen auszuschließen, fürdie eine andere Behandlung erforderlich ist. Auch die Behandlung sollzur Kontrolle der Wirksamkeit unter ärztlicher Überwachungerfolgen. Bei Personen mit möglicherweise erhöhtem Risiko soll eineentsprechende Information und Überwachung erfolgen: Patienten mit eingeschränkter Glucosetoleranz: Da Glucosamin den Glucosestoffwechsel beeinflussen kann, muss beidiesen Patienten bei Beginn der Behandlung und in regelmäßigenAbständen während der Behandlung eine Überwachung desBlutzuckerspiegels und, wenn erforderlich, eine Überprüfungdes Insulinbedarfes erfolgen. Patienten mit bekanntem Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Unter der Behandlung mit Glucosamin wurde in einigen FällenHypercholesterinämie beobachtet, daher wird bei Patienten mitentsprechendem Risiko die Überwachung der Blutfettwerte empfohlen. Patienten mit Asthma bronchiale: Über verstärkte Asthmasymptome zu Beginn der Behandlung mit Glucosaminwurde berichtet (die Symptome verschwanden nach dem Absetzen vonGlucosamin). Asthma bronchiale - PatientInnen sollen deshalb übereine mögliche Verschlechterung der Symptome zu Beginn derGlucosamin Behandlung aufgeklärt werden Die gleichzeitige Einnahme mit anderen Arzneimitteln sollte nur mitVorsicht erfolgen, da die Datenlage zu Wechselwirkungen begrenzt ist.Dona enthält Aspartam als Quelle für Phenylalanin und kann schädlichsein für Patienten mit Phenylketonurie. Dona enthält Sorbitol.Patienten mit der seltenen hereditären Fructoseintoleranz sollten Donanicht einnehmen. Ein Beutel Dona enthält 6,6 mmol (151 mg) Natrium. Dies ist zuberücksichtigen bei Personen unter Natrium kontrollierter(natriumarmer/kochsalzarmer) Diät. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstigeWechselwirkungen: Die Datenlage zu möglichen Wechselwirkungen mit Glucosamin istbegrenzt. Es sind keine Studien zu Wechselwirkungen durchgeführtworden. Es ist nicht bekannt, ob Glucosamin einen Einfluss auf diePharmakokinetik anderer Arzneimittel ausübt. Da möglicheWechselwirkungen nicht ausgeschlossen werden können, sollte dieKombination mit anderen Arzneimitteln mit Vorsicht erfolgen. Es wurdeüber eine verstärkte Wirksamkeit (Erhöhung der INR) vonCumarin-Antikoagulatien (z. B. Warfarin) unter gleichzeitigerBehandlung mit Glucosamin nach Markteinführung berichtet. Patienten,die mit Cumarin-Antikoagulantien behandelt werden, müssen deshalb zuBeginn oder bei Beendigung der Behandlung mit Glucosaminengmaschig überwacht werden. Die gleichzeitige Behandlung mitGlucosamin kann die Resorption und damit die Serumkonzentration vonTetracyclinen erhöhen. Die klinische Relevanz dieserWechselwirkung ist jedoch wahrscheinlich begrenzt. Aufgrund derbegrenzten Datenlage zu potentiellen Wechselwirkungen von Glucosamin,sollte generell auf ein verändertes Ansprechen odereine veränderte Serumkonzentration gleichzeitig angewandterArzneimittel geachtet werden. Schwangerschaft und Stillzeit: Schwangerschaft Es liegen keine hinreichenden Daten zur Anwendung von Glucosamin beiSchwangeren vor. Aus tierexperimentellen Studien liegen nurunzureichende Daten vor. Dona soll daher nicht während derSchwangerschaft angewendet werden. Stillzeit Es liegen keine Daten zur Ausscheidung von Glucosamin in dieMuttermilch vor. Eine Anwendung von Glucosamin während der Stillzeitsoll nicht erfolgen, da keine Daten bezüglich der Unbedenklichkeit fürden Säugling vorliegen. Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zumBedienen von Maschinen: Es wurden keine Studien zu den Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeitund die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt. Falls Nebenwirkungen auftreten, die die Reaktionsfähigkeitbeeinträchtigen können (z.B. Müdigkeit, Schwindel), dürfen keineFahrzeuge gelenkt und keine Maschinen bzw. gefährliche Werkzeugebedient werden. Nebenwirkungen: Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorienzugrunde gelegt: Sehr häufig (≥1/10), Häufig (≥1/100 bis Die bei der Behandlung mit Glucosamin am häufigsten auftretendenNebenwirkungen sind Kopfschmerzen und Müdigkeit, sowie Symptome seitensdes Gastrointestinaltraktes. Bei der Anwendung verschiedener Darreichungsformen vonGlucosamin wurden folgende Nebenwirkungen berichtet: Häufig (>1/100 bis Erkrankungen desNervensystems, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Erkrankungen der Atemwege, desBrustraumes oder Mediastinums, Erkrankungen desGastrointestinaltraktes, Übelkeit, Bauchschmerzen,Verdauungsstörungen, Durchfall, Verstopfung, Erkrankungen der Haut unddes Unterhautzellgewebes, Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen,Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort Gelegentlich (>1/1 000 bis Ekzem,Juckreiz, Hautrötung Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Datennicht abschätzbar): Schwindel, Asthma oder Verschlechterungvon Asthma, Erbrechen, Angioödem, Urticaria, Blutglukosekontrolleverschlechtert bei Patienten mit Diabetes mellitus,(Periphere) Ödeme Vereinzelte Fälle von Hypercholesterinämie wurden berichtet, aber einursächlicher Zusammenhang wurde nicht nachgewiesen. Überdosierung: Symptome: Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Verwirrtheit, Gelenkschmerzen, Übelkeitund Erbrechen, Durchfall oder Verstopfung können bei einerÜberdosierung von Glucosamin auftreten. Therapie: Im Fall einer Überdosierung muss die Behandlung mit Glucosaminabgebrochen und die Überdosierung symptomorientiert behandelt werden -z. B. durch Einleitung von Maßnahmen zur Wiederherstellung desElektrolythaushaltes. Es wurde ein Fall eines 12jährigen Mädchensberichtet, das 28 g Glucosaminhydrochlorid eingenommen hatte. Es trateneine Arthralgie, Erbrechen und Desorientiertheit auf. Die Patientin istohne bleibenden Schaden wiederhergestellt. PHARMAKOLOGISCHE EIGENSCHAFTEN Pharmakodynamische Eigenschaften: Pharmakotherapeutische Gruppe: andere nichtsteroidale Antiphlogistika und Antirheumatika. ATC-Code:M01AX05 Glucosamin ist eine endogene Substanz und ein normaler Bestandteil derPolysaccharidketten der Knorpelmatrix und Glucosaminoglykane in derGelenkflüssigkeit. In-vitro- und in-vivo-Studien zeigten diestimulierende Wirkung von Glucosamin auf die Synthesephysiologischer Glucosaminoglykane und Proteoglykane durch Chondrozytenund von Hyaluronsäure durch Synoviozyten. Der Wirkungsmechanismus vonGlucosamin beim Menschen ist nicht bekannt. Der Zeitpunkt fürdas Einsetzen der Wirkung kann nicht abgeschätzt werden. Pharmakokinetische Eigenschaften: Glucosamin ist ein relativ kleines Molekül (Molekülmasse 179), dasleicht löslich ist in Wasser und löslich in hydrophilen organischenLösungsmitteln. Die verfügbaren Informationen bezüglich derPharmakokinetik von Glucosamin sind begrenzt. Die absoluteBioverfügbarkeit ist nicht bekannt. Das Verteilungsvolumen beträgt etwa5 Liter und die Halbwertzeit nach intravenöser Anwendung beträgt etwa 2Stunden. Ungefähr 38% einer intravenös verabreichten Dosis werdenunverändert über den Urin ausgeschieden. Präklinische Daten zur Sicherheit: Daten aus tierexperimentellen Studien zur Toxizität bei wiederholterGabe, Reproduktionstoxizität, Mutagenität und Karzinogenität liegen fürDona nicht vor. Ergebnisse von in-vitro- und in-vivo-Studien bei Tierenhaben ergeben, dass Glucosamin die Insulinsekretion verringertund zu Insulinresistenz führt, wahrscheinlich durch die Hemmung derGlucokinase in den ß-Zellen. Die klinische Relevanz ist nicht bekannt. Liste der sonstigen Bestandteile: Aspartam (E 951), Sorbitol (E 420), wasserfreie Citronensäure (E 330),Macrogol 4000 Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

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SUCONTRAL D Diabetiker Lösung 250 ml
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Sucontral® D 100 ml Lösung
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Bitte achten Sie auf eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise. Zur Optimierung des Glucose-Stoffwechsels mit wichtigen Vitalstoffen mit Zink und Chrom für einen gesunden Glucose-Stoffwechsel und Erhaltung eines gesunden Blutzuckerspiegels mit Vitamin B1, B2, B6, 12, Folsäure, Biotin, C für gesunde Nervenfunktion und Energiestoffwechsel 3 x 2 ml Lösung Nach neuesten ernährungswissenschaftlichen Erkenntnissen zur Optimierung der Blutzuckerwerte Eigenschaften: Mit Sucontral™D als ergänzendem diätetischen Lebensmittel können Sie die Therapie Ihrer Zuckerkrankheit sinnvoll unterstützen. Sucontral™D Lösung enthält ein Tee-Konzentrat aus der südamerikanischen Heilpflanze Hintonia latiflora, das Gefäßschutz-Antioxidans Vitamin C, einen Komplex von B-Vitaminen, sowie die Spurenelemente Zink und Chrom. Die Zusammensetzung ist optimal auf die Ernährungsbedürfnisse von Personen mit Glucose-Stoffwechselstörungen (Diabetes Typ 2, Prä-Diabetes) abgestimmt. Insbesondere Personen, die eine bestimmte Diät einhalten müssen, profitieren von der ergänzenden Versorgung mit pflanzlichen bioaktiven Inhaltsstoffen, Vitaminen und Spurenelementen. Sie benötigen im Rahmen ihrer Ernährung täglich ausreichende Mengen an diesen Vitalstoffen. Zugleich werden aber durch die belastete Stoffwechselsituation verstärkt Vitalstoffe verbraucht. Die meisten Vitalstoffe sind essentiell, d. h. es handelt sich um lebensnotwendige Stoffe, die der Körper nicht, oder nur sehr gering selber bilden kann. Sie müssen mit der Nahrung dem Körper ständig zugeführt werden, um gesund und leistungsfähig zu bleiben. Optimal sind Vitalstoffe, die am Glucose-Stoffwechsel, speziell an der Umwandlung von Zucker in Energie, beteiligt sind. Sie können einen günstigen Einfluss auf den stark belasteten Zucker-Energie-Stoffwechsel des Körpers ausüben. Inhaltsstoffe: Pflanzliches Bioaktiv-Konzentrat aus der Hintonia (Copalchi) Pflanze + Spurenelemente Zink und Chrom + Vitamin C + Vitamine B1, B2, B6, B12, Biotin, Folsäure Hintonia Pflanze: ist eine in Süd- und Mittelamerika, vor allem in Mexiko und Guatemala, weit verbreitete Teepflanze reich an wertvollen Inhaltsstoffen, den sog. „pflanzlichen Polyphenolen“ oder „Bio-Flavonoiden“. Die Hintonia latiflora Stammpflanze gehört, wie auch z.B. der Kaffeestrauch, zu den Rubiaceen. Sie wächst in Büschen oder kleinen Bäumen von bis zu 5m Höhe mit charakteristischen Blättern und weißen, duftenden Blüten mit auffallender Trichterform. Die als Tee verwendete getrocknete Rinde stammt aus kontrollierter Wildsammlung. Vorteil Teekonzentrat: Indem die wertvollen Inhaltstoffe schonend aufbereitet werden (Teetrockenkonzentrat) wird aus der Rinde der Hintonia Pflanze das spezielle Bioaktiv-Konzentrat hergestellt, das in praktisch einzunehmender Kapselform in dem Präparat Sucontral™ D enthalten ist. Dies hat die Vorteile, dass die wertvollen Inhaltsstoffe in immer gleich bleibender Qualität enthalten sind und der ursprünglich bittere Tee-Geschmack neutralisiert wird. Die in Sucontral™ D zusätzlich enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe unterstützen bei regelmäßigem Verzehr wichtige Körperfunktionen und insbesondere den Zuckerstoffwechsel (Zink) und helfen einen normalen Blutzuckerspiegel zu erhalten (Chrom) sowie zu einem gesunden Energiestoffwechsel und einer gesunden Nervenfunktion beizutragen (Vitamine B1, B2, B6, B12, Biotin, Vitamin C). Spurenelemente Zink und Chrom: haben einen besonderen Stellenwert als Bestandteil von Enzym-Systemen des Körpers. Chrom trägt zur Aufrechterhaltung eines gesunden Zucker-stoffwechsels bei. Zink ist ein essentielles Spurenelement, das zum normalen Stoffwechsel von Kohlehydraten beiträgt. Zink ist darüber hinaus wichtig zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress. Vitamine B1, B2, B6, B12, Biotin: unterstützen den Körper und sorgen für einen reibungslos funktionierenden Zucker-Energie-Stoffwechsel (Umwandlung von Zucker in Energie) und eine normale Funktion des Nervensystems. Zusätzlich unterstützt Folsäure mit Vitamin B6 und B12 einen normalen Homocystein-Stoffwechsel. Zutaten: (100ml): Wasser, Alkohol, Teekonzentrat aus Hintonia latiflora (1,2g/100ml), Vitamin C (1,3g/100ml), Zinkacetat (0,28g/100 ml), Vitamin B6 (30mg/100ml), Vitamin B1 (20mg/100ml), Vitamin B2 (15mg/100ml), Chrom-III-chlorid-Hexahydrat (4,25mg/100ml), Folsäure (3,5mg/100ml), Biotin (2,5mg/100ml), Vitamin B12(20µg/100ml). Wirkstoffe: Copalchirinden-Trockenextrakt, Zink-Ion, Chrom(III)-chlorid-6-Wasser, Chrom(III)-Ion, Ascorbinsäure, Thiamin, Riboflavin, Pyridoxin, Cyanocobalamin, Folsäure, Biotin, Zinkdiacetat Enthält 20 Vol.-% Alkohol Glutenfrei, laktosefrei, zuckerfrei, frei von Konservierungsstoffen. Zusammensetzung: Vitamine pro Tagesportion (3 x 2 ml) pro 100 ml % Tagesbedarf NKV Vitamin C 78 mg 1,3 g 98 % Vitamin B1 1,2 mg 20 mg 109 % Vitamin B2 0,9 mg 15 mg 64 % Vitamin B6 1,8 mg 30 mg 129 % Vitamin B12 1,2 µg 20 µg 48 % Folsäure 0,21 mg 3,5 mg 105 % Biotin 0,15 mg 2,5 mg 300 % Mineralstoffe & Spurenelemente Zink 5 mg 83,3 mg 50 % Chrom 50 µg 0,83 mg 125% Mikronährstoffe Bioaktiv Konzentrat (Pflanzliche Polyphenole) aus Hintonia latiflora 72 mg 1,2 g ** Physiologischer Brennwert pro 6ml 31,5 KJ/ 7,5 kcal pro 100 ml 525 KJ/ 125 kcal Kohlenhydrate 0,0 g 0,0 g Eiweiss 0,0 g 0,0 g Fett 0,0 g 0,0 g Broteinheiten 0 BE 0 BE Osmolarität 1420mosmol/l ** Empfehlung der EU (noch) nicht definiert NKV: Angaben laut Nährwertkennzeichnungsverordnung Verzehrempfehlung: 3-mal täglich 2 ml mit beiliegendem Messbecher abmessen, in ein Glas Wasser (100 ml) oder Tee geben und kurz vor dem Essen bei Einhaltung der vorgeschriebenen Diät einnehmen. Eine kontinuierliche und langfristige Zufuhr der Vitalstoffe aus Sucontral™ D Lösung dient der Unterstützung der Gesundheit. Die ergänzende Einnahme von Sucontral™ D Lösung kann jederzeit ergänzend zur Basistherapie - auch zu den diätetischen Maßnahmen und der medikamentösen Therapie mit oralen Antidiabetika oder Insulin erfolgen. Wichtiger Hinweis: Sucontral™ D ist als bilanzierte Diät unter ärztlicher Kontrolle zu verwenden und als Ergänzung des bewährten Behandlungs-planes und keinesfalls als dessen Ersatz gedacht. Es ersetzt weder Insulin noch andere blutzuckersenkende Medikamente. Aufgrund des speziellen Nährstoffbedarfs bei Diabetes Typ-2 weicht der Gehalt einiger Mineralstoffe und Vitamine von den Höchst- und Mindestmengen gem. Anl. 6 der DiätVO ab, um die optimale Wirkung dieser bilanzierten Diät zu erreichen. Hinweise: Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden. Nicht bei vorbestehender Lebererkrankung oder anderen gleichzeitig bestehenden Risikofaktoren für die Leber anwenden. Nicht bei Chrom-Allergie anwenden. Da keine Erfahrungen bei schwangeren und stillenden Frauen vorliegen, ist dieser Personengruppe von der Anwendung abzuraten. Aufbewahrung: Kühl, trocken, stets verschlossen und außerhalb der Reichweite von Kindern lagern. Nettofüllmenge: 100 ml Lösung Herstellerdaten: Harras Pharma Curarina Arzneimittel GmbH Am Harras 15 81373 München

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Stand: 20.09.2020
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SUCONTRAL D Diabetiker Lösung 100 ml
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SUCONTRAL D Diabetiker Lösung PZN: 03757755 HARRAS-PHARMA-CURARINA GmbH 100 ml Produktbeschreibung folgt.

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ACCU CHEK Compact Plus Glucose Control 2 Lösung...
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ACCU CHEK Compact Plus Glucose Control 2 Lösung PZN: 06426527 Roche Diabetes Care Deutschland GmbH 4 ml Produktbeschreibung folgt.

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Sucontral D Diabetiker Lösung 50 ml
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Sucontral D Diabetiker Lösung - rezeptfrei - Ohne Angabe einer Indikation, da Nichtarzneimittel von Harras-Pharma-Curarina GmbH - Lösung - 50 ml

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CHLORHEXAMED FORTE alkoholfrei 0,2% Lösung 600 ...
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Spülen Sie Ihren Mund- und Rachenraum schnell und langanhaltend sauber Probleme in Mund- und Rachenraum kommen sehr häufig vor. Oft ist die Ursache die falsche Mundhygiene und somit eine Überzahl an schädlichen Bakterien. Doch auch Verletzungen am Zahnfleisch und Fremdkörper in der Mundhöhle können schnell Entzündungen auslösen. Diese sind sehr unangenehm und behindern das Essen und das Sprechen. Besonders Diabetiker, Schwangere, Raucher oder ältere Menschen leiden an Entzündungen im Mund- und Rachenraum. Der Grund sind Durchblutungsstörungen, Zahnfleischschwund oder Hormonschwankungen, welche die Mundhöhle empfindlich gegenüber Erkrankungen machen. Chlorhexamed® FORTE alkoholfrei vermindert die Keimanzahl im Mund- und Rachenraum und unterstützt die Heilung bei Entzündungen. Chlorhexidin: Effektiv in der Anwendung Der Wirkstoff Chlorhexidin in Chlorhexamed® FORTE ist ein positiv geladenes Molekül und hat daher eine Anziehungskraft zu den negativ geladenen Anteilen der Mundschleimhaut und der Zähne. Dort lagert es sich an und wird langsam wieder freigesetzt – man spricht von einer Depotwirkung. Auch die Bakterien im Zahnbelag haben negative Ladungen auf ihrer Außenseite und binden an Chlorhexidin. Es vermindert so die Anhaftung der Bakterien an den Zähnen und tötet sie ab, indem es in die bakterielle Zellmembran eindringt und sie verändert. Das Bakterium stirbt. Chlorhexidin haftet lange auf den Zähnen und der Mundschleimhaut und bleibt dort wirksam. So schützt Chlorhexidin die Zähne wirksam vor übermäßiger Plaqueneubildung, tötet Bakterien ab und hilft so gegen Zahnfleischerkrankungen. Chlorhexidin wird nicht durch die Schleimhäute in den Körper aufgenommen und nach versehentlichem Verschlucken wird es fast vollständig wieder ausgeschieden. Vorteile auf einen Blick: zur vorübergehenden Keimzahlverminderung im Mundraum zur vorübergehenden, unterstützenden Behandlung bei bakteriell bedingten Zahnfleischentzündungen (Gingivitis) zur Unterstützung der Heilungsphase nach parodontalchirurgischen Eingriffen durch Hemmung der Plaquebildung bei eingeschränkter Mundhygienefähigkeit - dazu kann eine Bewegungsstörung oder starke Pflegebedürftigkeit zählen Anwendung von Chlorhexamed® FORTE alkoholfrei 0,2 % Spülen Sie mit 10 ml Chlorhexamed® FORTE alkoholfrei 0,2 % eine Minute lang gründlich die Mundhöhle und spucken Sie das Arzneimittel dann aus. Spülen Sie nicht mit Wasser nach und vermeiden Sie ein Verschlucken. Spülen Sie zweimal täglich mit Chlorhexamed®, um zum Beispiel die Zahnfleischerkrankung zu behandeln. Verwenden Sie nicht mehr als die angegebene Höchstmenge. Wenden Sie Chlorhexamed® genauso an, wie es in der Packungsbeilage beschrieben ist oder folgen Sie den Empfehlungen Ihres Zahnarztes. Kinder unter 12 Jahren sollten Chlorhexamed® FORTE alkoholfrei 0,2 % erst nach Rücksprache mit dem Arzt oder Apotheker anwenden. Pflichttext: Chlorhexamed® FORTE alkoholfrei 0,2 % Wirkstoff: Chlorhexidinbis (D-gluconat) Anwendungsgebiet: Die antiseptische Lösung wird angewendet zur vorübergehenden Keimzahlverminderung im Mundraum, Unterstützung der Heilungsphase nach parodontalchirurgischen Eingriffen durch Hemmung der Plaque-Bildung, vorübergehenden unterstützenden Behandlung bei bakteriell bedingten Zahnfleischentzündungen (Gingivitis) und bei eingeschränkter Mundhygienefähigkeit. Warnhinw.: Enth. Pfefferminzaroma. Macrogolglycerolhydroxystearat kann Hautreizungen hervorrufen. Apothekenpflichtig Referenz: CHX2-E01 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Sucontral D Diabetiker Lösung - rezeptfrei - Ohne Angabe einer Indikation, da Nichtarzneimittel von Harras-Pharma-Curarina GmbH - Lösung - 100 ml

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CHLORHEXAMED FORTE alkoholfrei 0,2% Lösung 300 ...
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Spülen Sie Ihren Mund- und Rachenraum schnell und langanhaltend sauber Probleme in Mund- und Rachenraum kommen sehr häufig vor. Oft ist die Ursache die falsche Mundhygiene und somit eine Überzahl an schädlichen Bakterien. Doch auch Verletzungen am Zahnfleisch und Fremdkörper in der Mundhöhle können schnell Entzündungen auslösen. Diese sind sehr unangenehm und behindern das Essen und das Sprechen. Besonders Diabetiker, Schwangere, Raucher oder ältere Menschen leiden an Entzündungen im Mund- und Rachenraum. Der Grund sind Durchblutungsstörungen, Zahnfleischschwund oder Hormonschwankungen, welche die Mundhöhle empfindlich gegenüber Erkrankungen machen. Chlorhexamed® FORTE alkoholfrei vermindert die Keimanzahl im Mund- und Rachenraum und unterstützt die Heilung bei Entzündungen. Chlorhexidin: Effektiv in der Anwendung Der Wirkstoff Chlorhexidin in Chlorhexamed® FORTE ist ein positiv geladenes Molekül und hat daher eine Anziehungskraft zu den negativ geladenen Anteilen der Mundschleimhaut und der Zähne. Dort lagert es sich an und wird langsam wieder freigesetzt – man spricht von einer Depotwirkung. Auch die Bakterien im Zahnbelag haben negative Ladungen auf ihrer Außenseite und binden an Chlorhexidin. Es vermindert so die Anhaftung der Bakterien an den Zähnen und tötet sie ab, indem es in die bakterielle Zellmembran eindringt und sie verändert. Das Bakterium stirbt. Chlorhexidin haftet lange auf den Zähnen und der Mundschleimhaut und bleibt dort wirksam. So schützt Chlorhexidin die Zähne wirksam vor übermäßiger Plaqueneubildung, tötet Bakterien ab und hilft so gegen Zahnfleischerkrankungen. Chlorhexidin wird nicht durch die Schleimhäute in den Körper aufgenommen und nach versehentlichem Verschlucken wird es fast vollständig wieder ausgeschieden. Vorteile auf einen Blick: zur vorübergehenden Keimzahlverminderung im Mundraum zur vorübergehenden, unterstützenden Behandlung bei bakteriell bedingten Zahnfleischentzündungen (Gingivitis) zur Unterstützung der Heilungsphase nach parodontalchirurgischen Eingriffen durch Hemmung der Plaquebildung bei eingeschränkter Mundhygienefähigkeit - dazu kann eine Bewegungsstörung oder starke Pflegebedürftigkeit zählen Anwendung von Chlorhexamed® FORTE alkoholfrei 0,2 % Spülen Sie mit 10 ml Chlorhexamed® FORTE alkoholfrei 0,2 % eine Minute lang gründlich die Mundhöhle und spucken Sie das Arzneimittel dann aus. Spülen Sie nicht mit Wasser nach und vermeiden Sie ein Verschlucken. Spülen Sie zweimal täglich mit Chlorhexamed®, um zum Beispiel die Zahnfleischerkrankung zu behandeln. Verwenden Sie nicht mehr als die angegebene Höchstmenge. Wenden Sie Chlorhexamed® genauso an, wie es in der Packungsbeilage beschrieben ist oder folgen Sie den Empfehlungen Ihres Zahnarztes. Kinder unter 12 Jahren sollten Chlorhexamed® FORTE alkoholfrei 0,2 % erst nach Rücksprache mit dem Arzt oder Apotheker anwenden. Pflichttext: Chlorhexamed® FORTE alkoholfrei 0,2 % Wirkstoff: Chlorhexidinbis (D-gluconat) Anwendungsgebiet: Die antiseptische Lösung wird angewendet zur vorübergehenden Keimzahlverminderung im Mundraum, Unterstützung der Heilungsphase nach parodontalchirurgischen Eingriffen durch Hemmung der Plaque-Bildung, vorübergehenden unterstützenden Behandlung bei bakteriell bedingten Zahnfleischentzündungen (Gingivitis) und bei eingeschränkter Mundhygienefähigkeit. Warnhinw.: Enth. Pfefferminzaroma. Macrogolglycerolhydroxystearat kann Hautreizungen hervorrufen. Apothekenpflichtig Referenz: CHX2-E01 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Sucontral D Diabetiker Lösung - rezeptfrei - Ohne Angabe einer Indikation, da Nichtarzneimittel von Harras-Pharma-Curarina GmbH - Lösung - 250 ml

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Dona® 1500 mg 10 St Pulver zur Herstellung eine...
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dona 1500 – Für alle, die eine 1 x tägliche Einnahme wünschen: Pulver zur Herstellung einer Lösung, Beutel mit je 1500 mg Wirkstoff. optimal für berufstätige Menschen mit wenig Zeit optimal für alle, die die empfohlene Tagesdosis alsEinmalgabe bevorzugen Dona 1500 mg Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen Qualitative und quantitative Zusammensetzung: Wirkstoff: Glucosaminsulfat-Natriumchlorid Ein Beutel enthält 1884 mg Glucosaminsulfat-Natriumchlorid,entsprechend 1500 mg Glucosaminsulfat oder 1178 mg Glucosamin. Sonstige Bestandteile: 2,5 mg Aspartam, 2028,5 mg Sorbitol, 384 mg Natriumchlorid,entsprechend 6,6 mmol (151 mg) Natrium; Darreichungsform: Dona ist ein weißes, feinkristallines Pulver zur Herstellung einerLösung zum Einnehmen; die wässrige, klare Lösung hat einen süßsalzigenGeschmack. KLINISCHE ANGABEN Anwendungsgebiete: Linderung von Symptomen leichter bis mittelschwerer Arthrose desKniegelenks. Dosierung, Art und Dauer der Anwendung: Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: 1 Beutel pro Tag. Der Inhalt eines Beutels wird in einem Glas Wasser aufgelöst und ambesten zu einer Mahlzeit eingenommen. Glucosamin ist nicht angezeigt für die Behandlung akuter schmerzhafterSymptome da eine Linderung der Symptome (insbesondere Schmerzlinderung)möglicherweise erst etwa 1 Monat nach Beginn der Behandlung eintritt,in manchen Fällen noch später. Wenn nach 2 – 3 Monaten keineLinderung der Symptome festgestellt wird, sollte die Fortsetzung derBehandlung mit Glucosamin überprüft werden. Zusätzliche Informationen für besondere Patientengruppen: Kinder und Jugendliche: Wegen des Fehlens von Daten zur Unbedenklichkeit und Wirksamkeit wirdDona für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahrennicht empfohlen. Ältere Personen: Nach bisheriger klinischer Erfahrung ist bei der Behandlung sonstgesunder älterer Menschen keine Dosisanpassung erforderlich. Es wurdenallerdings keine spezifischen Studien mit älteren Patientendurchgeführt, daher muss auf mögliche Symptome (Nebenwirkungen oderInteraktionen) bei älteren Personen besonders geachtet werden. Eingeschränkte Leber- oder Nierenfunktion: Es wurden keine Studien mit Patienten mit eingeschränkter Leber- oderNierenfunktion durchgeführt. Es können deshalb keineDosierungsempfehlungen für diese Patienten gegeben werden. Gegenanzeigen: Bekannte Überempfindlichkeit gegen Glucosamin oder einen der sonstigenBestandteile. Dona darf nicht bei Patienten angewendet werden, die an einerSchalentierallergie leiden, da der Wirkstoff aus Schalentierenhergestellt wird. Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Eine diagnostische Abklärung der Symptome muss durch einen Arzterfolgen, um das Vorliegen von Gelenkerkrankungen auszuschließen, fürdie eine andere Behandlung erforderlich ist. Auch die Behandlung sollzur Kontrolle der Wirksamkeit unter ärztlicher Überwachungerfolgen. Bei Personen mit möglicherweise erhöhtem Risiko soll eineentsprechende Information und Überwachung erfolgen: Patienten mit eingeschränkter Glucosetoleranz: Da Glucosamin den Glucosestoffwechsel beeinflussen kann, muss beidiesen Patienten bei Beginn der Behandlung und in regelmäßigenAbständen während der Behandlung eine Überwachung desBlutzuckerspiegels und, wenn erforderlich, eine Überprüfungdes Insulinbedarfes erfolgen. Patienten mit bekanntem Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Unter der Behandlung mit Glucosamin wurde in einigen FällenHypercholesterinämie beobachtet, daher wird bei Patienten mitentsprechendem Risiko die Überwachung der Blutfettwerte empfohlen. Patienten mit Asthma bronchiale: Über verstärkte Asthmasymptome zu Beginn der Behandlung mit Glucosaminwurde berichtet (die Symptome verschwanden nach dem Absetzen vonGlucosamin). Asthma bronchiale - PatientInnen sollen deshalb übereine mögliche Verschlechterung der Symptome zu Beginn derGlucosamin Behandlung aufgeklärt werden Die gleichzeitige Einnahme mit anderen Arzneimitteln sollte nur mitVorsicht erfolgen, da die Datenlage zu Wechselwirkungen begrenzt ist.Dona enthält Aspartam als Quelle für Phenylalanin und kann schädlichsein für Patienten mit Phenylketonurie. Dona enthält Sorbitol.Patienten mit der seltenen hereditären Fructoseintoleranz sollten Donanicht einnehmen. Ein Beutel Dona enthält 6,6 mmol (151 mg) Natrium. Dies ist zuberücksichtigen bei Personen unter Natrium kontrollierter(natriumarmer/kochsalzarmer) Diät. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstigeWechselwirkungen: Die Datenlage zu möglichen Wechselwirkungen mit Glucosamin istbegrenzt. Es sind keine Studien zu Wechselwirkungen durchgeführtworden. Es ist nicht bekannt, ob Glucosamin einen Einfluss auf diePharmakokinetik anderer Arzneimittel ausübt. Da möglicheWechselwirkungen nicht ausgeschlossen werden können, sollte dieKombination mit anderen Arzneimitteln mit Vorsicht erfolgen. Es wurdeüber eine verstärkte Wirksamkeit (Erhöhung der INR) vonCumarin-Antikoagulatien (z. B. Warfarin) unter gleichzeitigerBehandlung mit Glucosamin nach Markteinführung berichtet. Patienten,die mit Cumarin-Antikoagulantien behandelt werden, müssen deshalb zuBeginn oder bei Beendigung der Behandlung mit Glucosaminengmaschig überwacht werden. Die gleichzeitige Behandlung mitGlucosamin kann die Resorption und damit die Serumkonzentration vonTetracyclinen erhöhen. Die klinische Relevanz dieserWechselwirkung ist jedoch wahrscheinlich begrenzt. Aufgrund derbegrenzten Datenlage zu potentiellen Wechselwirkungen von Glucosamin,sollte generell auf ein verändertes Ansprechen odereine veränderte Serumkonzentration gleichzeitig angewandterArzneimittel geachtet werden. Schwangerschaft und Stillzeit: Schwangerschaft Es liegen keine hinreichenden Daten zur Anwendung von Glucosamin beiSchwangeren vor. Aus tierexperimentellen Studien liegen nurunzureichende Daten vor. Dona soll daher nicht während derSchwangerschaft angewendet werden. Stillzeit Es liegen keine Daten zur Ausscheidung von Glucosamin in dieMuttermilch vor. Eine Anwendung von Glucosamin während der Stillzeitsoll nicht erfolgen, da keine Daten bezüglich der Unbedenklichkeit fürden Säugling vorliegen. Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zumBedienen von Maschinen: Es wurden keine Studien zu den Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeitund die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt. Falls Nebenwirkungen auftreten, die die Reaktionsfähigkeitbeeinträchtigen können (z.B. Müdigkeit, Schwindel), dürfen keineFahrzeuge gelenkt und keine Maschinen bzw. gefährliche Werkzeugebedient werden. Nebenwirkungen: Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorienzugrunde gelegt: Sehr häufig (≥1/10), Häufig (≥1/100 bis Die bei der Behandlung mit Glucosamin am häufigsten auftretendenNebenwirkungen sind Kopfschmerzen und Müdigkeit, sowie Symptome seitensdes Gastrointestinaltraktes. Bei der Anwendung verschiedener Darreichungsformen vonGlucosamin wurden folgende Nebenwirkungen berichtet: Häufig (>1/100 bis Erkrankungen desNervensystems, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Erkrankungen der Atemwege, desBrustraumes oder Mediastinums, Erkrankungen desGastrointestinaltraktes, Übelkeit, Bauchschmerzen,Verdauungsstörungen, Durchfall, Verstopfung, Erkrankungen der Haut unddes Unterhautzellgewebes, Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen,Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort Gelegentlich (>1/1 000 bis Ekzem,Juckreiz, Hautrötung Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Datennicht abschätzbar): Schwindel, Asthma oder Verschlechterungvon Asthma, Erbrechen, Angioödem, Urticaria, Blutglukosekontrolleverschlechtert bei Patienten mit Diabetes mellitus,(Periphere) Ödeme Vereinzelte Fälle von Hypercholesterinämie wurden berichtet, aber einursächlicher Zusammenhang wurde nicht nachgewiesen. Überdosierung: Symptome: Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Verwirrtheit, Gelenkschmerzen, Übelkeitund Erbrechen, Durchfall oder Verstopfung können bei einerÜberdosierung von Glucosamin auftreten. Therapie: Im Fall einer Überdosierung muss die Behandlung mit Glucosaminabgebrochen und die Überdosierung symptomorientiert behandelt werden -z. B. durch Einleitung von Maßnahmen zur Wiederherstellung desElektrolythaushaltes. Es wurde ein Fall eines 12jährigen Mädchensberichtet, das 28 g Glucosaminhydrochlorid eingenommen hatte. Es trateneine Arthralgie, Erbrechen und Desorientiertheit auf. Die Patientin istohne bleibenden Schaden wiederhergestellt. PHARMAKOLOGISCHE EIGENSCHAFTEN Pharmakodynamische Eigenschaften: Pharmakotherapeutische Gruppe: andere nichtsteroidale Antiphlogistika und Antirheumatika. ATC-Code:M01AX05 Glucosamin ist eine endogene Substanz und ein normaler Bestandteil derPolysaccharidketten der Knorpelmatrix und Glucosaminoglykane in derGelenkflüssigkeit. In-vitro- und in-vivo-Studien zeigten diestimulierende Wirkung von Glucosamin auf die Synthesephysiologischer Glucosaminoglykane und Proteoglykane durch Chondrozytenund von Hyaluronsäure durch Synoviozyten. Der Wirkungsmechanismus vonGlucosamin beim Menschen ist nicht bekannt. Der Zeitpunkt fürdas Einsetzen der Wirkung kann nicht abgeschätzt werden. Pharmakokinetische Eigenschaften: Glucosamin ist ein relativ kleines Molekül (Molekülmasse 179), dasleicht löslich ist in Wasser und löslich in hydrophilen organischenLösungsmitteln. Die verfügbaren Informationen bezüglich derPharmakokinetik von Glucosamin sind begrenzt. Die absoluteBioverfügbarkeit ist nicht bekannt. Das Verteilungsvolumen beträgt etwa5 Liter und die Halbwertzeit nach intravenöser Anwendung beträgt etwa 2Stunden. Ungefähr 38% einer intravenös verabreichten Dosis werdenunverändert über den Urin ausgeschieden. Präklinische Daten zur Sicherheit: Daten aus tierexperimentellen Studien zur Toxizität bei wiederholterGabe, Reproduktionstoxizität, Mutagenität und Karzinogenität liegen fürDona nicht vor. Ergebnisse von in-vitro- und in-vivo-Studien bei Tierenhaben ergeben, dass Glucosamin die Insulinsekretion verringertund zu Insulinresistenz führt, wahrscheinlich durch die Hemmung derGlucokinase in den ß-Zellen. Die klinische Relevanz ist nicht bekannt. Liste der sonstigen Bestandteile: Aspartam (E 951), Sorbitol (E 420), wasserfreie Citronensäure (E 330),Macrogol 4000 Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

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Stand: 20.09.2020
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Anwendungsgebiet von Sucontral D Diabetiker Lösung (Packungsgröße: 250 ml)Sucontral D Diabetiker Lösung (Packungsgröße: 250 ml) zum Diätmanagement bei Diabetes.Wirkungsweise von Sucontral D Diabetiker Lösung (Packungsgröße: 250 ml)Chrom und Zink in Sucontral D Diabetiker Lösung (Packungsgröße: 250 ml) tragen zur Regulation des Glucosestoffwechsels bei. B-Vitamine, sowie Biotin tragen zur Funktion gesunder Nerven und einem optimalen Energiestoffwechsel bei. Vitamin E schützt die Zellen vor Schädigungen durch freie Radikale. So bieten Ihnen Sucontral D Diabetiker Lösung (Packungsgröße: 250 ml) eine pflanzliche Möglichkeit der Regulation.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / ZutatenZutaten von Sucontral D Diabetiker Lösung (Packungsgröße: 250 ml):Wasser, Ethylalkohol, Polyphenolhaltiger Extrakt aus Hintonia latiflora, Ascorbinsäure, Zinkacetat, Pyridoxinhydrochlorid, Thiaminhydrochlorid, Chrom-(III)-chlorid, Biotin.Nährwertdeklaration Pro 100 g Pro Tagesdosis (6 ml) % NRV*Energie 96 kJ/23 kcal 6 kJ/1 kcal Fett < 0,5 g < 0,5 g davon gesättigte Fettsäuren < 0,1 g < 0,1 g Kohlenhydrate 4,4 g 0,3 g davon Zucker 0,6 g 0,04 g Eiweiß < 0,5 g < 0,5 g Salz < 0,01 g < 0,01 g davon Natrium < 0,01 g < 0,01 g Vitamin C 1300 mg 78 mg 98Vitamin B1 20 mg 1,2 mg 109Vitamin B6 30 mg 1,8 mg 128Biotin 2500 µg 150 µg 307Zink 83,3 mg 5,0 mg 50Chrom 830 µg 50 µg 125Extrakt aus Hintonia latiflora 5 g 300 mg darin Polyphenole 1,2 g 72 mg *Nährstoffbezugswerte gemäß EU-Verordnung 1169/2011Gemäß der Empfehlung des Arbeitskreises Lebensmittelchemischer Sachverständiger der Länder und des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (ALS) sollte sich die Höhe der Tageszufuhr für die einzelnen Nährstoffe auf den durchschnittlichen Energiebedarf eines Erwachsenen pro Tag in Höhe von 2.000 kcal beziehen. Eine ergänzende bilanzierte Diät ohne relevante Mengen an Makronährstoffen wie Sucontral D Diabetiker Lösung (Packungsgröße: 250 ml) liefert keine nennenswerte Energiemenge. Die für energieliefernde bilanzierte Diäten festgelegte Mindestmenge für das Spurenelement Zink wird daher unterschritten.GegenanzeigenBei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem der oben genannten Inhaltsstoffe sollte dieses Produkt nicht angewendet werden.DosierungErwachsene geben von Sucontral D Diabetiker Lösung (Packungsgröße: 250 ml) 3-mal täglich 2 ml Lösung mit beiliegendem Messbecher in ein Glas Wasser (100 ml) oder Tee und nehmen es dann kurz vor dem Essen bei Einhaltung des vorgeschriebenen Ernährungsplans ein. Eine kontinuierliche und langfristige Zufuhr des polyphenolhaltigen Hintonia-Extraktes aus Sucontral D Diabetiker Lösung (Packungsgröße: 250 ml) ist im Rahmen des Diätmanagements bei Diabetes unter ärztlicher Aufsicht möglich.PatientenhinweiseWichtige Hinweise: Sucontral D Diabetiker Lösung (Packungsgröße: 250 ml) sind unter ärztlicher Aufsicht zu verwenden. Sucontral D Diabetiker Lösung (Packungsgröße: 250 ml) sind als Ergänzung des bewährten Behandlungsplans und keinesfalls als dessen Ersatz gedacht. Die Einnahme der vom Arzt verordneten Medikamente, die Gewichtskontrolle, der Diätplan und die richtige Ernährung können nicht ersetzt werden. Sucontral D Diabetiker Lösung (Packungsgröße: 250 ml) dienen nicht als alleinige Nahrungsquelle. Nur für Erwachsene bestimmt. Nicht bei Chrom-Allergie oder vorbestehender Lebererkrankung verwenden. Enthält Alkohol 20 % vol. SchwangerschaftDa keine Erfahrungen bei schwangeren und stillenden Frauen vorliegen, vorsichtshalber nicht verwenden.Sucontral D Diabetiker Lösung (Packungsgröße: 250 ml) können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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Anbieter: Bodfeld Apotheke
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